Wir verwenden Cookies um Zugriffe auf unsere Website mittels Piwik zu analysieren.

<< zurück zu: Konsum vermeiden

Was ist nachhaltiger Konsum?

Betrachtet man die weitreichenden Folgen unseres Konsums, kann schnell das Gefühl einer Ohnmacht aufkommen. So verheerend unser Konsum auch sein mag, so wenig könne man doch als Einzelner ausrichten, hört man sich schnell sagen. Doch so einfach dürfen wir es uns nicht machen. „Es ist zu spät, Pessimist zu sein“, heißt es im französischen Dokumentarfilm „Home“. Das bedeutet, dass wir keine Zeit mehr haben, alles Schwarz zu sehen. Wir müssen stattdessen anfangen zu handeln.

Jeder Verbraucher/jede Verbraucherin hat eine Verantwortung gegenüber der Natur, dem Umgang mit wertvollen Ressourcen, gegenüber den Menschen in den Schwellen- und Entwicklungsländern und gegenüber unseren Kindern und Enkelkindern. Und das Gute an dieser Verantwortung: jede/r kann etwas tun. Dabei muss niemand zum radikalen Aktivisten werden und immer gleich Unternehmen und Institutionen boykottieren. Jeder Bürger/jede Bürgerin kann oftmals mit ganz einfachen Maßnahmen bei sich zu Hause anfangen. Dass Einzelne etwas bewegen können, zeigt das Beispiel der Bio-Produkte. Am Anfang gab es nur sehr wenige Bioläden, für die oft große Strecken zurückgelegt werden mussten, um sie zu erreichen. Dann kamen die größeren Bio-Supermärkte. Mittlerweile sind Bioprodukte überall erhältlich. Auch die großen Supermärkte und Lebensmittel-Discounter haben Bio-Produkte im Sortiment. Nicht alles daran ist nur positiv, manches riecht auch nach "Green Washing". Doch deutlich wird: Bio ist für jede/n zugänglich geworden und wird auch nachgefragt, obwohl sich am Anfang nur wenige Menschen für Bio interessierten. Die Nachfrage, also die Konsumenten und Konsumentinnen haben das Angebot verändert.

Wie kann aber nun nachhaltiger Konsum aussehen? Es gibt verschiedene Aspekte, die einen solchen Konsumstil auszeichnen, die wir für Sie auf folgenden Seiten zusammengestellt haben:

Bewusst und vernünftig konsumieren

Klasse statt Masse beim Konsum

Weniger Konsum für mehr Lebensqualität

Wohlstand ja - Überfluss nein

Vermiedener Konsum ist der nachhaltigste Konsum!

 

Weiterführende Informationen und Quellen


Yann Arthus-Bertrand: Home (Dokumentation)


www.youtube.com/user/homeprojectDE


Minimalismus21: Darf's ein bisschen weniger sein? Ein Abend mit Niko Paech

http://minimalismus21.de/2013/05/04/darfs-ein-bisschen-weniger-sein/

 

Wikipedia: Nachhaltiger Konsum

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltiger_Konsum

Lexikon der Nachhaltigkeit: Nachhaltiger Konsum 

http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/nachhaltiger_konsum_1135.htm

 

Letzte Änderung: 17.01.2015

Veranstaltungen

21.06.2019

Critical Mass in Mannheim

mehr...

21.06.2019

Vortrag in Waldbrunn: Elektromobilität

mehr...

22.06.2019

12. Mannheimer Radparade

mehr...