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Chemikalieneinsatz in der Veredelung & Behandlung

Auf allen Stufen der Stoffherstellung werden Chemikalien eingesetzt. Sie bewirken, dass der Farbton waschecht, das Material kuschelweich oder der Stoff knitterfrei ist. Mehrere Tausend unterschiedlicher Chemikalien werden hierfür eingesetzt. Manche verbleiben im Gewebe und können beim Tragen der Kleidung gesundheitliche Schäden wie Allergien oder Hautausschläge verursachen.

Etwa 7000 verschiedene Chemikalien kommen bei der Herstellung von Kleidung zum Einsatz, auch Verbindungen wie z.B. polychlorierte Biphenyle (PCB) oder Azofarbstoffe, die in Deutschland verboten wurden, werden in den Herstellungsländern weiterhin eingesetzt. In einer im November 2012 veröffentlichten Greenpeace-Studie enthielten 63 % der getesteten Kleidungsstücke giftige Chemikalienrückstände.


Finden Sie hier: Adressen zu nachhaltiger Kleidung in der Rhein-Neckar-Region

Lesen Sie hier weiter: Kleidung aus Bio-Baumwolle

Weiterführende Informationen und Quellen

WWF: Hintergrundinformation - Bekleidung und Umwelt:

www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/HG__Bekleidung_Umwelt_BB_JE_06_2010.pdf


Greenpeace: Die giftige Masche der Modemarken:

www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/die-giftige-masche-der-modemarken


Greenpeace: Giftige Garne - Der große Textilien-Test von Greenpeace:

www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/20121119-Studie-Giftige-Garne.pdf

 

 

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