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Kleidung aus Bio-Baumwolle

(c) Fairtrade Deutschland

Im Gegensatz zur konventionellen Baumwolle, die in Monokultur angebaut wird, wird Biobaumwolle in Mischkultur oder in Fruchtfolgekultur angebaut. Dadurch sind die Pflanzen weniger anfällig gegen Schädlinge und die Ackerböden bleiben länger fruchtbar. Der Wasserverbrauch ist deutlich niedriger als beim konventionellen Anbau, da die Flächen nicht großflächig beregnet, sondern die Pflanzen direkt bewässert werden. Auf chemische Dünger und Pflanzenschutzmitteln wird verzichtet, der Einsatz von genmanipuliertem Saatgut ist verboten. Gedüngt wird mit Kompost oder dem Mist von Nutztieren.
Aber Vorsicht: Selbst wenn die Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau kommt (kbA) heißt das nicht, dass bei den weiteren Produktionsschritten umweltverträglich gehandelt und sozialverträgliche Arbeitsbedingungen berücksichtigt werden. Wer sicher gehen möchte, dass auch faire Arbeitsbedingungen ohne Kinderarbeit berücksichtigt wurden achtet zusätzlich auf das FAIRTRADE-Label.


Finden Sie hier: Adressen zu nachhaltiger Kleidung in der Rhein-Neckar-Region

Lesen Sie hier weiter: Ökobilanz der Fasern

Weiterführende Informationen und Quellen


Delta21 Seite: Welchem Label können Sie trauen?

 

 

 

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